Sylvia Löhrmann auf dem Frühlingsfest: „Klar für Rot-Grün – Zweitstimme GRÜN!“

Trotz Wahlkampf ist Zeit für eine Schulkonsens-Petition

Acht Tage vor der Wahl zeigen sich alle Talente der grünen Spitzenkandidatin und Vizeministerpräsidentin Sylvia Löhrmann. Trotz Regen verfolgen viele Frühlingsfestbesucher am Marienplatz den dynamischen Auftritt der Schulministerin und nutzen die Gelegenheit, mit ihr direkt ins Gespräch zu kommen. Die Wahlkämpferin  Sylvia Löhrmann hat für die Paderbornerinnen und Paderborner eine klare Botschaft. „Klar für Rot-Grün – Zweitstimme GRÜN!“ Für einen hellwachen Wahlkampfendspurt schenken die grünen Mitglieder ihrerseits der Spitzenkandidatin fairgehandelte ‚Paderbohnen‘.

Die Wahl sei noch nicht gewonnen, erinnerte Löhrmann daran, dass bei der letzten NRW-Wahl den Grünen nur 1000 Zweitstimmen zum 24. Landtagsmandat und zur Mehrheit fehlten. „Die Alternative zu Rot-Grün und der erfolgreichen Regierungsarbeit ist eine große Koalition. Und die ist NRW nicht zu wünschen“, erklärt die Spitzenkandidatin. Die Zweitstimme für Grün entscheide über die Stärke der Fraktion und damit darüber, ob ob NRW weiter von den Grünen mitregiert wird. Im lockeren Dialog auf der Bühne und mit dem Publikum entfaltet Löhrmann mit den beiden Paderborner Landtagskandidaten grüne Perspektiven von einer nachhaltigen Haushaltspolitik, einer echten Energiewende bis hin zum Nationalpark und Tierschutz.

Vorher ist Sylvia Löhrmann als Schulministerin gefragt. Eltern aus Etteln überreichen ihr und Sigrid Beer eine Petition, um  eine voreilige Schließung der Grundschule Etteln zu verhindern. Die beiden ersten Jahrgänge sollen in Etteln jahrgangsübergreifend unterrichtet werden. Zweck dieser Ausnahmeregelung ist es, ein Schuljahr Zeit zu gewinnen, um in der Gemeinde Borchen miteinander Lösungen für die Schulstandorte zu finden. Dabei setzen die Ettelner auf die Chancen des neuen Schulgesetzes. Auf Nachfrage von Sylvia Löhrmann ergibt plötzlich, dass in Etteln vor Jahren schon einmal  jahrgangsübergreifend unterrichtet wurde. Der Petitionsausschuss, in dem Sigrid Beer sitzt, wird das Anliegen aufgreifen.

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