Mein Schlüsselprojekt beim bundesweiten Mitgliederentscheid

schlüsselprojekt 45„Meiner Meinung nach ist die Förderung von Anti-Rassismus & co-Bewegungen sowie Institutionen ein sehr wichtiger Schritt und eine Aufgabe, die wir gemeinsam als Bürger, Land und Politik angehen sollten. Jetzt notwendig ist jedenfalls, eine Begrenzung der „Nationalen Offensiven“ wie z.B NSU und sonstige „Gruppen“ voranzutreiben. Eine allgemeine Bürgeraufklärung sowie Infos darüber, wie es nicht sein sollte, könnte man z.B als Bundesbroschure an alle rausgeben, damit eine kleine aber feine Aufklärung für Bürger zur Verfügung steht. Viele lassen sich auch von klein an die Meinung durch falsche Aspekte und schlecht dargestellte Hintergründe von anderen beeinflussen.

DAZU MUSS ES NICHT ERST KOMMEN. Heißt: Initiative zeigen!! Der Mensch sollte nicht auf seine Religion oder Rasse abgestuft werden. Meinungsverfälscher sollte man in die Schranken weisen. Verstärkt gegen solche Leute vorgehen. Es kann nicht sein, dass wie jetzt aktuell ein Verfahren gegen „NSU ler“ läuft und die „Täter“ geföhnt und gebügelt zum Gericht erscheinen und die Opfer dabei verhöhnt werden. Nichts desto trotz bin ich stolz auf unseren Rechtsstaat! Mein Motto: ‚Aufklärung ist die beste Verteidigung‘ “

Andreas Konuk, Delbrück

Du bist entscheidend ! – Mitgliederentscheid am 8. Juni

58-knappAm 8. Juni wählen die Paderborner Grünen auf einer Basisversammlung aus 58 Schlüsselprojekten die neun Topthemen der Bereiche ‚Energiewende & Ökologie‘, ‚Gerechtigkeit‘ und ‚Moderne Gesellschaft‘, die Bündnis 90/Die Grünen bei einer Regierungsbeteiligung als Erstes angehen. – Zeitgleich mit allen anderen Kreisverbänden im Bundesgebiet. Auf padergrün haben wir alle Grünen & Grün-gesinnten aufgerufen, ihre Lieblingsprojekte vorzustellen.

Zum Schlüsselprojekt und seinem Hintergrund:

Intoleranz, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Rassismus, Transphobie und Homophobie sind leider allzu oft Alltag in Deutschland. Dem stellen wir uns entschieden entgegen. Mit unserer Offensive für Demokratie gegen Rechts setzen wir alles daran, die durch Rechtsextreme bedrohten Orte und Regionen für unsere Demokratie zu schützen. Die Verantwortung für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe müssen Bund, Länder, Kommunen und die Zivilgesellschaft gemeinsam tragen. Die Umsetzung der gesamtstaatlichen Aufgabe muss unter Beteiligung der Zivilgesellschaft erfolgen. Dafür bauen wir die Förderung von Projekten der Zivilgesellschaft und einer demokratischen Alltagskultur aus, denn Demokratieförderung ist eine Daueraufgabe und muss eine zukunftsfeste Finanzgrundlage erhalten. Der Bund muss seine Verantwortung wahrnehmen. Er muss mindestens 50 Millionen Euro jährlich für die kontinuierliche Förderung von Maßnahmen und Strukturen für Demokratie und gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zur Verfügung stellen. Außerdem wollen wir die unsägliche Extremismusklausel abschaffen. So werden wir dem Rechtsextremismus ebenso entschieden entgegentreten wie rechtspopulistischen Haltungen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in der gesamten Gesellschaft.

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