Grüner Kaffeeklatsch am Tor zur Senne zum Verfassungstag

hövelhof_kaffeebude2In guter Verfassung sind die Grünen in Hövelhof und guter Stimmung, trotz der Zeit. Der Weichensteller am Tor zur Senne ist politisch interessiert und nimmt neben dem Kaffee, schwarz bitte, gern auch grüne Wahlinformationen. Dann verschwindet er wieder im Kabuff, wahrscheinlich rot-grüne Signale stellen. Am Hövelhofer Bahnhof machen die Grünen eine weitere frühmorgendliche Kaffeebud-Aktion.

Zwei Tage vor der Wahl, am 65. Geburtstag des Grundgesetzes, parlieren gleich zwei Spitzenkandidaten mit den Frühaufsteher*innen und Berufspendlern:  Landratskandidat Dr. Harald Grünau und der rotgrüne Bürgermeisterkandidat für Hövelhof Mario Schäfer. Diesmal haben sich die Hövelhofer für die Seite zum Busbahnhof entschieden und es ergeben sich interessante Gespräche. Ein Busfahrer erkundigt sich bei Harald Grünau, er würde nicht verstehen, warum die Leute so vehement gegen einen Nationalpark wären. Da fragt er genau den Richtigen. Außer dem Grünen hat sich kein Landratskandidat und das Vorstandsmitglied des Nationalpark-Fördervereins so klipp & klar für den Schutz des heimischen Naturjuwels  ausgesprochen. Seit zwanzig Jahren argumentieren die Grünen für den Nationalpark Senne.

Im gegenüberliegenden Hotel Victoria, bei der Debatte mit dem grünen Umweltminister Johannes Remmel, hatte sich Mario Schäfer ebenfalls eindeutig für den Nationalpark ausgesprochen. Es liegt in der Familie, denn auch sein Vater, SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, gehört zu den energischen Verfechtern der Nationalparkgedankens. Weiterhin erfahren wir, dass die Sprechblasen an den Bäumen „Ich würde GRÜN wählen“ sehr positiv ankommen und die örtliche CDU sich über die vielen grünen Plakate ärgern. „Hövelhof ist reif für ein Green-Team“, ist auf ihnen zu lesen.

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