Paderborner Themen auf Grüner Wahlagenda – Britta Haßelmann, Ute Koczy und Lisa-Marie Friede gewählt

Die NRW-Grünen setzen sich für Integrierte Klimaschutzkonzepte in den Kommunen, eine verstärkte Unterstützung lokaler Freifunk-Initiativen und Frauenhäuser sowie für überlegtes Handeln angesichts der Arbeit 4.0 ein. Erfolgreiche Anträge der Paderborner Grünen verankerten die Themen im Wahlkampfprogramm. Im Bereich Schule treten die NRW-Grünen für das individuelle Lernzeit-Konzept von Sylvia Löhrmann und Sigrid Beer ein „Unser Modell überwindet die alten Strukturdebatten. An jedem Gymnasium gibt es in Zukunft ein G8 und 9. Die Schulentwicklung orientiert sich am Kind”, betont Beer.

96 % der NRW-Grünen und 100 % der Paderborner Grünen wählten Britta Haßelmann (links auf dem Foto) zur NRW-Spitzenkandidatin. „Das exzellente Wahlergebnis von Britta Haßelmann spiegelt ihren Einsatz für mehr Beteiligung in der Demokratie und die Stärkungen der Städte“, freut sich Norika Creuzmann. Am 7. Februar debattieren die Paderborner Grünen mit Britta Haßelmann über „Wahrheiten in der Politik“.

Die frühere Vorsitzende der Grüne Jugend Paderborn, Lisa-Marie Friede, steht auf dem Platz 17 der Bundestagsliste. Vier Plätze vorher die OWL-Bezirksvorsitzende Ute Koczy.

Großen Respekt zollt Norika Creuzmann Volker Beck, weil er sehr streitbar für Minderheitenrechte eingetreten ist. Der langjährige Bundestagsabgeordnete unterlag bei der Listenaufstellung dem Agrarpolitiker Friedrich Ostendorff. „Volkers Becks Satz stimmt: Wer kandidiert, kann auch verlieren. Aber sein Anliegen bleibt unser grüner Kompass“, erklärt Creuzmann.

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