Riemeke auf’s Rad – Grüne sammeln Verbesserungsideen an Hotspots des Radverkehrs

Das Stadtradeln verknüpft Freude am Radfahren, Mobilitätspolitik, Lebensqualität und aktiven Klimaschutz. Schon allein deshalb machen Grüne beim Paderborner Stadtradeln mit. „In Städten wie Paderborn trägt das Fahrrad maßgeblich zu sicherer, schneller und umweltfreundlicher Mobilität bei. Das Rad ist ein Problemlöser, weil es Platz spart, emissionsfrei fährt und die Infrastrukturentwicklung kostengünstig ist“, erläutert Claus-Jürgen Wagner, grünes Ratsmitglied und der „Stadtradeln-Teamkapitän“.

Unter dem Motto „Riemeke auf’s Rad“ lädt die grüne Fraktion alle Radbegeisterten und Interessierte ein, zusammen durch das Riemeke-Viertel zu radeln und an Hotspots für den Radverkehr Verbesserungsideen und Kritikpunkte zu sammeln. „Am besten ist es, direkt vor Ort zu schauen, wo und wie sich das Radfahren konkret verbessern lässt. So wird die Stadtradeln-Kampagne erst richtig nachhaltig“, erklärt Petra Tebbe, Ratsfrau aus dem Riemeke. 

Auf der Radtour fahren Experten aus der Radfahr-Initiative mit. Auch der Radbeauftragte der Stadt und Koordinator des Stadtradeln Arne Schubert hat zugesagt, mitzufahren. Die Grünen wollen besonders die Kreuzungsbereiche und die großen Verkehrsachsen Erzberger-, Elsener, Rathenau- und Riemekestraße aus Sicht des Radverkehrs unter die Lupe nehmen. 

Startpunkt ist am Dienstag, 12. Juni, um 18 Uhr der Riemekepark zwischen Spielplatz und Gemeinschaftsgarten. Nach einem kurzen Informationsauftakt geht es auf die Radtour. Auch die Beschilderung der Kreuzung Riemeke-, Florian-, Ferdinandstraße wird Thema. Hier mit Johannes Menze, Claus-Jürgen Wagner, Petra Tebbe und Doris Opfer.

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